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Herzlich Willkommen

Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Goldhaubengemeinschaft „Unteres Innviertel“. Ich habe 2008 nach meinen Vorgängerinnen Frau Konsulent Hilde Feichtlbauer und Frau Christl Huber das Ehrenamt der Bezirksobfrau übernommen.
Gemeinsam mit „meinen“ Mitgliedern des Vorstandes, mit den Obfrauen, ihren Goldhaubenfrauen in allen Ortsgruppen stehe ich für eine weitere gute Entwicklung der Goldhaubengemeinschaft „Unteres Innviertel“. Dazu ist die Mitarbeit und Zusammenarbeit aller notwendig, für dieses Ziel sind alle Ideen zum Wohle unserer Gemeinschaft herzlich willkommen.

Gutes tun - tut gut



Unsere Landesobfrau Martina Pühringer stellte anlässlich einer Eröffnungsfeier einmal die Frage: „Was trägt uns als Goldhaubengemeinschaft, dass wir uns so sehr engagieren?“ Sie gab auch die Antwort: „Die Gemeinschaft !“
Die Antwort unsererseits: „Liebe Landesobfrau, du hast recht, wir Goldhaubenfrauen fühlen uns sehr wohl in dieser Gemeinschaft!“ Unser gemeinsames Motto soll sein: „Der Mensch findet den Sinn in seinem Leben nur, wenn er sich dem Dienst an der Gemeinschaft widmet“. In aller Kürze fasste dies unser Bezirkshauptmann Dr. Rudolf Greiner, als er die Goldhauben­gemeinschaft als „geistige Infrastruktur unseres Landes“ bezeichnete. Wahrlich zwei großartige Aussagen – sie tun unserer Seele gut!

Denn Gutes wird in den Ortsgruppen und auf Bezirksebene viel getan: Ein großartiger sozial – caritativer Einsatz linderte in den nun mehr als 30 Jahren oft große Not durch Spenden:
- Erlös Innviertler Advent an die Aktion "Licht ins Dunkel"
- Kirchliche Einrichtungen
- Invita
- Kinderkrebshilfe
- Spende von Krankenbetten für kranke und ältere Mitbürger
- Hilfe für Kinder aus Tschernobyl
- Flutkatastrophe
Dazu wird viel Gutes getan durch die Erhaltung von Klein- und Kulturdenkmälern, durch die Wertschätzung des Brauchtums und die Erneuerung und Pflege der Tracht.


Brauchtum und Tracht


Das Wort Brauchtum bedeutet für unsere Gemeinschaft: Altes erhalten und Neues gestalten. In den letzten Jahren wurden so manchen alten Bräuche von den Ortsgruppen „neues Leben“ eingehaucht.
Zum Beispiel:
- Kräuterweihe
- Tag der Tracht
- Tag der Jubelpaare
- Erntedankfestbüscherl
- Maiandachten
- Liebhabermärkte
In dieser Hinsicht ein „kleines Beispiel“ es ist mir ein Anliegen den Brauch und Sinn der Raunacht (des „Raunachtln’s“) unseren Kindern zu übermitteln.


Tracht tragen heißt Heimat tragen

Unter diesem Leitsatz hat sich unsere Gemeinschaft „Unteres Innviertel“ sehr stark an der Trachtenerneuerung beteiligt. Die neu entstandenen Sommer-, Festtags-, Seiden- und Männertrachten in unserem Bezirk tragen den Namen der jeweiligen Gemeinde.
Sie werden gerne und in großer Anzahl bei festlichen Anlässen (nicht nur an Trachtensonntagen) getragen. Auf Landesebene sind so bereits 400 neue Trachten entstanden. Unser gemeinsames Ziel ist es nun, so bald als möglich eine Trachtenmappe unserer Goldhaubengemeinschaft präsentieren zu können. Ich möchte allen ein Vergelt`s Gott sagen, die mit ihrer Sachkenntnis mitgeholfen haben, dass wir so > schöne Trachten t r a g e n < dürfen.
Als Obfrau der Goldhaubengemeinschaft „Unteres Innviertel“ bedanke ich mich für die bisherige gute Zusammenarbeit und bitte auch weiterhin alle Mitglieder des Vorstandes, die gewählten Regionssprecherinnen, alle „meine“ Obfrauen der Ortsgruppen, Gold-, Perlhauben- und Kopftuchträgerinnen, Goldhäubchen- und Pfeffertuchmädchen in unserer Gemeinschaft um euren Einsatz, damit wir gemeinsam viele starke Wurzeln schlagen werden.
„Gott gebe uns die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen,
die wir nicht ändern können;
den Mut, Dinge zu ändern,
die wir ändern können;
und die Weisheit, das eine
vom anderen zu unterscheiden.
Ich freue mich auf viele gemeinsame Stunden im Kreise unserer Gemeinschaft.


Erni Schmiedleitner e.h.

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Letzte Änderung am 24.01.2012 um 19:36 Uhr von Georg Schmiedleitner