Herzlich Willkommen
Benefizkonzert - Spendenübergabe
v.l.n.r.: BH Dr. Rudolf Greiner (Obmann VIB), Herr Neunhäuserer, Johanna Schmidleitner, Gerti Gruber, Beate Mayböck, Erni Schmiedleitner
KLANGVOLL HELFEN - GUTES TUN! Ein persönliches Gespräch, eine Idee wurde in die Tat umgesetzt.
Herzhaftes, spendenfreudiges musikalisch hochkarätiges Benefizkonzert zu einem eher nicht alltäglichen Termin: Sonntag, 18. März 2012 ab 14.00 Uhr im Schloss Zell an der Pram –
Zu Beginn gab es, wie soll es anders sein, wenn Goldhaubenfrauen einladen - Kaffee, Kuchen und Goldhaubencocktails.
Das Publikum kam natürlich bei diesem Konzertnachmittag mit dem Symphonischen Orchester (VIB das heißt übersetzt „Vokal Instrumental Brunnenthal“) unter der Leitung von BH Dr. Rudolf Greiner, voll auf ihre Rechnung.
Bekannte Werke von Mozart, Strauss und weniger gespielte Stücken von weiteren europäischen Komponisten des 19. Jh. wurden von 51 Musikerinnen und Musikern in einer Spitzenleistung den Konzertbesuchern quasi im übertragenen Sinn als „Neujahrskonzert“ geboten.
Ganz aus der Luft gegriffen ist dieser Vergleich nicht: Herzhaft, voller Saft und Kraft, so wirkte auch ihr Spiel. Begeisterter Applaus war der Musiker Lohn.
Alle Verantwortlichen waren sich einig: Eine solche Veranstaltung soll nicht die Letzte gewesen sein!
Mit dem Reinerlös von € 3.000,00 wird der Ausbau eines Waisenhauses in Uganda, der schon jahrelang von Herrn Ing. Norbert Demelbauer bzw. von der MIVA vor Ort koordiniert wird, unterstützt. Der Betrag wurde an den Obmann des „Eine Welt Kreises Zell an der Pram“ Herrn Neunhäuserer übergeben. Hilfe die verlässlich ankommt.
Die Goldhaubengemeinschaft bedankt sich für den tollen Besuch (volles Haus) und bei den Sponsoren Reiter-Maler, Raab; Gruber, Sägewerk, Taufkirchen,; Reindl, Arbeit- und Freizeitmode, St. Willibald; KFZ-Ruhland Sigharting und Andorf und bei der Raiffeisenbank Region Schärding, Bankstelle Zell an der Pram.
mehr Fotos finden Sie in unserer Galerie ... (hier klicken)
Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Goldhaubengemeinschaft „Unteres Innviertel“. Ich habe 2008 nach meinen Vorgängerinnen Frau Konsulent Hilde Feichtlbauer und Frau Christl Huber das Ehrenamt der Bezirksobfrau übernommen.
Gemeinsam mit „meinen“ Mitgliedern des Vorstandes, mit den Obfrauen, ihren Goldhaubenfrauen in allen Ortsgruppen stehe ich für eine weitere gute Entwicklung der Goldhaubengemeinschaft „Unteres Innviertel“. Dazu ist die Mitarbeit und Zusammenarbeit aller notwendig, für dieses Ziel sind alle Ideen zum Wohle unserer Gemeinschaft herzlich willkommen.
Gutes tun - tut gut
Unsere Landesobfrau Martina Pühringer stellte anlässlich einer Eröffnungsfeier einmal die Frage: „Was trägt uns als Goldhaubengemeinschaft, dass wir uns so sehr engagieren?“ Sie gab auch die Antwort: „Die Gemeinschaft !“
Die Antwort unsererseits: „Liebe Landesobfrau, du hast recht, wir Goldhaubenfrauen fühlen uns sehr wohl in dieser Gemeinschaft!“ Unser gemeinsames Motto soll sein: „Der Mensch findet den Sinn in seinem Leben nur, wenn er sich dem Dienst an der Gemeinschaft widmet“. In aller Kürze fasste dies unser Bezirkshauptmann Dr. Rudolf Greiner, als er die Goldhaubengemeinschaft als „geistige Infrastruktur unseres Landes“ bezeichnete. Wahrlich zwei großartige Aussagen – sie tun unserer Seele gut!
Denn Gutes wird in den Ortsgruppen und auf Bezirksebene viel getan: Ein großartiger sozial – caritativer Einsatz linderte in den nun mehr als 30 Jahren oft große Not durch Spenden:
- Erlös Innviertler Advent an die Aktion "Licht ins Dunkel"
- Kirchliche Einrichtungen
- Invita
- Kinderkrebshilfe
- Spende von Krankenbetten für kranke und ältere Mitbürger
- Hilfe für Kinder aus Tschernobyl
- Flutkatastrophe
Dazu wird viel Gutes getan durch die Erhaltung von Klein- und Kulturdenkmälern, durch die Wertschätzung des Brauchtums und die Erneuerung und Pflege der Tracht.
Brauchtum und Tracht
Das Wort Brauchtum bedeutet für unsere Gemeinschaft: Altes erhalten und Neues gestalten. In den letzten Jahren wurden so manchen alten Bräuche von den Ortsgruppen „neues Leben“ eingehaucht.
Zum Beispiel:
- Kräuterweihe
- Tag der Tracht
- Tag der Jubelpaare
- Erntedankfestbüscherl
- Maiandachten
- Liebhabermärkte
In dieser Hinsicht ein „kleines Beispiel“ es ist mir ein Anliegen den Brauch und Sinn der Raunacht (des „Raunachtln’s“) unseren Kindern zu übermitteln.
Tracht tragen heißt Heimat tragen
Unter diesem Leitsatz hat sich unsere Gemeinschaft „Unteres Innviertel“ sehr stark an der Trachtenerneuerung beteiligt. Die neu entstandenen Sommer-, Festtags-, Seiden- und Männertrachten in unserem Bezirk tragen den Namen der jeweiligen Gemeinde.
Sie werden gerne und in großer Anzahl bei festlichen Anlässen (nicht nur an Trachtensonntagen) getragen. Auf Landesebene sind so bereits 400 neue Trachten entstanden. Unser gemeinsames Ziel ist es nun, so bald als möglich eine Trachtenmappe unserer Goldhaubengemeinschaft präsentieren zu können. Ich möchte allen ein Vergelt`s Gott sagen, die mit ihrer Sachkenntnis mitgeholfen haben, dass wir so > schöne Trachten t r a g e n < dürfen.
Als Obfrau der Goldhaubengemeinschaft „Unteres Innviertel“ bedanke ich mich für die bisherige gute Zusammenarbeit und bitte auch weiterhin alle Mitglieder des Vorstandes, die gewählten Regionssprecherinnen, alle „meine“ Obfrauen der Ortsgruppen, Gold-, Perlhauben- und Kopftuchträgerinnen, Goldhäubchen- und Pfeffertuchmädchen in unserer Gemeinschaft um euren Einsatz, damit wir gemeinsam viele starke Wurzeln schlagen werden.
„Gott gebe uns die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen,
die wir nicht ändern können;
den Mut, Dinge zu ändern,
die wir ändern können;
und die Weisheit, das eine
vom anderen zu unterscheiden.
Ich freue mich auf viele gemeinsame Stunden im Kreise unserer Gemeinschaft.
Erni Schmiedleitner e.h.
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Letzte Änderung am 07.05.2012 um 13:52 Uhr von Georg Schmiedleitner


